6. Dezember 2012

Mondoberfläche dank Zusammenstößen mit Asteoriden bis ins Innere zerklüftet

Dass die Oberfläche des Mondes ziemlich zerklüftet ist, sieht jeder, der des Nachts in den Himmel blickt.

Forscher der NASA haben jetzt herausgefunden: Die Kruste hat bis tief ins Innere Risse. Das haben Messergebnisse der "Grail"-Zwillingssonden auf dem Mond gezeigt. NASA-Vertreter erklärten auf einer Konferenz in den USA, entstanden seien sie vermutlich durch Zusammenstöße mit Asteroiden und Kometen. Es könne gut sein, dass das auch auf die Oberfläche von Planeten wie dem Mars zutreffe und sie ähnlich zerklüftet seien.

Die Daten wurden für die erste detaillierte Gravitationskarte des Mondes erhoben. Informationen dazu sind auch im Fachmagazin "Science" veröffentlicht worden. Dort steht unter anderem, dass es in der Mondkruste Magma-Einschlüsse gibt.

Nachzulesen ist das Ganze hier

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)