7. Dezember 2012
Wenn Karpfen in einem Bottich herumschwimmen, dann tun sie das nicht irgendwie.
Zoologen der Universität Duisburg-Essen haben herausgefunden, dass die Fische sich immer gleich ausrichten - und zwar von Norden nach Süden, so wie es dem Magnetfeld der Erde entspricht.
Für ihre Studie haben die Wissenschaftler mehr als 14.000 Fische in Eimern beobachtet. Bei Kühen, Hirschen und Füchsen wurde früher schon ein ähnliches Verhalten festgestellt. Offenbar wirkt sich die Magnetausrichtung positiv auf das Wohlbefinden der Tiere aus. Warum genau, wissen die Forscher nicht.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)