12. Dezember 2012
Der langweilige Kuli hat ausgedient.
Zumindest als Werbemittel im niedersächsischen Wahlkampf. Politikwissenschaftler aus Göttingen haben beobachtet, dass die Mittel origineller geworden sind. Die CDU biete in ihrem Wahlkampf zum Beispiel Chips mit Paprika-Chili-Geschmack, Reinigungstücher für Smartphones oder einen Schal mit Schottenmuster an - passend zu den schottischen Wurzeln des Spitzenkandidaten David McAllister.
Die SPD habe sich dem Motto "sauberer Wahlkampf" verschrieben und verteile an Wäschereien Überzieher für Kleiderbügel - mit der Aufschrift: "Sauber - Gute Arbeit. Am 20. Januar SPD wählen".
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)