12. Dezember 2012
Peer Steinbrück ist noch neu auf Twitter.
Seit vier Tagen hat der SPD-Kanzlerkandidat ein Konto, für heute Vormittag hatte er die Nutzer zur Diskussion mit ihm eingeladen. Das Ergebnis: Gut 40 Anfragen und am Ende rund 500 Follower mehr als vorher.
Die Themen reichten von ganz persönlichen Fragen bis zu ernster Politik. Die erneute Kandidatur von Italiens früherem Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi kommentierte Steinbrück mit den Worten, er hoffe inständig, dass die Wähler dessen Wiederauferstehung zu verhindern wüssten. Und auf die Frage, ob man Steinbrück auf Twitter jetzt auch Peer nennen dürfe, meinte er: "Treten sie der SPD bei, dann können auch Sie mich duzen."
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)