17. Dezember 2012
Für Rotwein-Liebhaber ist es eine gute Nachricht:
Nach Erkenntnissen israelischer Forscher kann Rotwein die schädliche Wirkung von häufigem Fleischverzehr abmildern. Bei der Verdauung von Fleisch steigt im Blut der Gehalt der Substanz MDA. Sie steht im Verdacht, die Verkalkung von Blutgefäßen zu begünstigen.
Bei einem Test zeigte sich, dass Probanden, die zum Fleisch Rotwein bekamen, einen deutlich geringeren MDA-Gehalt im Blut hatten. Der Anstieg veringerte sich durch den Rotwein um 40 Prozent. Aus Sicht der Forscher könnten die Ergebnisse ihrer Studie eine Erklärung liefern für den Zusammenhang zwischen häufigem Fleischkonsum und einem erhöhten Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)