21. Dezember 2012

Die Wunschnachricht zur Zeit nach der Finanzkrise: Alle Menschen haben einen Job und kein Land mehr Schulden

Es gibt Nachrichten, die wir unheimlich gerne mal melden würden. Für den Fall, dass heute doch noch die Welt untergeht, wollen wir sie noch loswerden: unsere Wunschnachrichten, die leider bisher nicht eingetreten sind. Eine davon lautet:

Wie gut, dass es die internationale Finanzkrise gab. Nach Angaben von Regierungen und Ökonomen weltweit geht es heute allen Staaten deutlicher besser als vor der Krise. Die international anerkannte Wirtschaftsorganisation "Wünsch dir was" erklärte, die Länder weltweit seien durch die schwierige Situation stärker geworden. Der Präsident der Organisation, Helmut Glücklich, erinnert sich: "Viele Länder wie Griechenland und Spanien standen vor dem Bankrott, es gab Massendemonstrationen, und zehntausende Menschen hatten keinen Job. Heute können wir sagen: Daraus haben wir gelernt." Glücklich verweist auf eine aktuelle Untersuchung, die besagt: Wenige Jahre nach der Finanzkrise hat kein Land auf der Welt mehr Schulden und alle Menschen haben einen Job.

Das war eine Wunschnachricht. Leider stimmt sie bisher noch nicht, hoffentlich aber eines Tages.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)