27. Dezember 2012
Die Weihnachtsgans ist verspeist, der Braten und die Klöße auch - jetzt sind Diäten wieder Thema.
Die "Süddeutsche Zeitung" rechnet in ihrer aktuellen Ausgabe mit den verschiedenen Methoden und Wunderprogrammen ab. Trage man die Ergebnisse aus verschiedenen Studien zusammen, heiße es am Ende schlicht: Jede Kalorie zuviel macht dick. Dabei helfe es nichts, wenn weniger Fett gegessen werde und dafür am Ende mehr Kohlenhydrate und Eiweiß verspeist würden. Dasselbe gelte für Low-Carb-Diäten mit wenig Kohlenhydraten. Völlig egal sei auch die Tageszeit der Mahlzeit. Monodiäten, also, sich zum Beispiel nur von Kohlsuppe zu ernähren, wird als dümmster Versuch bezeichnet, seine Willenskraft zu testen.
Die Zeitung empfiehlt, einfach zu tun, was eh jeder weiß: Nicht weiter essen, wenn man satt ist. Auf Kalorien zu verzichten, die nicht satt machen - zum Beispiel in Fruchtsäften und Limonaden - und genug Schlaf und Bewegung.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)