4. Januar 2013
Hitzewallungen und Schlafstörungen sind typische Anzeichen der Wechseljahre.
Wie Wissenschaftler der New Yorker Rochester Universität herausgefunden haben, haben die damit einhergehenden hormonellen Veränderungen auch einen unmittelbaren Einfluss auf das Gehirn. Meist sei die daraus resultierende Gedächtnis-, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwäche jedoch vorübergehend und kein Grund zur Sorge.
Für ihre Studie befragten die Forscher 117 Frauen in den Wechseljahren, testeten sie regelmäßig in alltäglichen Situationen auf ihre kognitiven Fähigkeiten und untersuchten sie medizinisch. So konnten sie einen unmittelbaren Einfluss des Hormons Östrogen auf ganz bestimmte Hirnregionen und deren kognitive Funktionen feststellen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)