8. Januar 2013
Mit Pippi Langstrumpf lässt sich noch immer gutes Geld verdienen.
In Schweden hatte ein Eislauf-Veranstalter die Show "Pippi - ein Abenteuer auf dem Eis" geplant - und dafür einen Vertrag mit der Nachlassgesellschaft von Pippi-Schöpferin Astrid Lindgren geschlossen. Die hatte den Vertrag allerdings gekündigt. Begründung: Änderungswünsche seien nicht in die Show eingearbeitet worden, außerdem seien Lizenzgebühren nicht gezahlt worden. Der Show-Betreiber ging vor Gericht - dort bekam allerdings die Nachlassverwaltung Recht. Mit "Pippi on Ice" ist es also erst einmal vorbei.
Schon vor zwei Jahren hatte die Nachlassgesellschaft ein Theaterstück verhindert, weil es nicht den Ansprüchen Lindgrens entsprochen hätte. Der Gesellschaft gehört unter anderem der Enkel der Schriftstellerin an.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)