8. Januar 2013
Christen haben es am schwersten in Nordkorea, Saudi-Arabien und Afghanistan.
Zu diesem Schluss kommt das christliche Hilfswerk Open Doors in seinem Weltverfolgungsindex 2013. Zugenommen habe die Christenverfolgung besonders in Afrika, etwa in Mali, Tansania, Kenia und Uganda.
Nach Schätzungen der Hilfsorganisation werden weltweit rund 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. Trotzdem steigt der Organisation zufolge aber die Zahl der Christen. In Afrika und Südamerika habe sie sich seit den 70er Jahren verdoppelt, in Asien sogar verdreifacht.
Open Doors ist ein christliches Hilfswerk, das die Kirche stärken will. Es liefert unter anderem Bibeln, schult Kirchen-Mitarbeiter und unterstützt christliche Gemeinden finanziell.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)