9. Januar 2013
Ein Umzug in ein anderes Bundesland bringt Probleme mit sich - sowohl für Schüler als auch für Lehrer.
Bayern, Niedersachsen und Sachsen wollen das ändern. Sie stellten heute Eckpunkte für einen Bildungsstaatsvertrag vor. Er sieht unter anderem eine bessere Vergleichbarkeit von Lehrinhalten und Schulabschlüssen vor. Außerdem soll die Lehrer-Ausbildung gegenseitig anerkannt werden. Die drei Unions-geführten Bundesländer hoffen, dass sich andere Länder dem Vorschlag anschließen.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan stellte sich hinter die Initiative. Sie sagte, es sei eine Frage der Gerechtigkeit, dass Schul- und Lehrerabschlüsse in Deutschland vergleichbar seien.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)