11. Januar 2013
"Es gibt berechtigte Hoffnung, dass die Frankfurter Rundschau auch nach dem 31. Januar erscheint."
Das sagt der Insolvenzverwalter der Zeitung - in eben genau dieser. Seinen Angaben zufolge gibt es derzeit ernsthafte Interessenten, sowohl für die Zeitung selbst als auch für die Druckerei. Das Geld reiche noch für den Betrieb bis Ende Januar. Durch die Weihnachtsferien seien die Verhandlungen mit Investoren etwas zurückgeworfen worden, aber es sei völlig normal, dass sich die Dinge bei Insolvenzfragen erst gegen Ende der Frist klärten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)