11. Januar 2013
Die USA haben mit einer besonders heftigen Grippewelle zu kämpfen.
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden ist die Influenza vergleichsweise früh ausgebrochen. Mindestens 18 Kinder sind daran gestorben, seit Anfang Dezember mussten mehr als 2.000 Menschen in Krankenhäusern behandelt werden. Besonders betroffen ist die Stadt Boston an der Ostküste der USA. Als Erreger haben die Behörden den aggressiven Virustyp H3N2 identifiziert.
Impfstoff gegen Influenza ist inzwischen knapp geworden. Das gilt auch für das Grippemittel Tamiflu. Nach Angaben des Herstellers gibt es Engpässe bei einer flüssigen Form des Medikaments, das die Grippesymptome bei Kindern abmildern oder stoppen soll.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)