17. Januar 2013
Eigentlich wollten sie nur beweisen, dass einige der posthum veröffentlichten Michael-Jackson-Songs gar nicht von King of Pop stammen.
Dafür wählten zwei junge Briten allerdings einen nicht gerade legalen Weg und landeten vor Gericht. Wie heise.de berichtet sollen sie eine Sicherheitslücke bei Sony genutzt und hunderte Dateien heruntergeladen haben. Dank eines Schuldeingeständnisses müssen die Hacker nicht ins Gefängnis, sondern nur 100 Sozialstunden ableisten. Außerdem wollen die Michael-Jackson-Fans in Zukunft legale Wege nutzen, um ihre These zu belegen, denn das war ihnen selbst nach dem Klau der Lieder nicht gelungen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)