18. Januar 2013
Prominenz wird ja nicht selten genutzt, um sich für bestimmte Dinge stark zu machen - vom Wahlkampf für Obama bis zum Tierschutz.
Auch Yoko Ono und Susan Sarandon nutzen ihre bekannten Namen, und zwar in der Initiative "Artists against Fracking". Um auf die umstrittene Methode der Erdgasförderung Fracking aufmerksam zu machen, besuchte Yoko Ono eine ländliche Gegend im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die Witwe von Ex-Beatle John Lennon ließ sich gemeinsam mit ihrem Sohn Sean und der Schauspielerin Susan Sarandon von lokalen Aktivisten ein Fördergebiet zeigen.
Beim Fracking wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in tiefliegende Gesteinsschichten gepumpt, um das darin enthaltene Gas zu gewinnen. Kritiker sehen darin eine Gefahr für die Umwelt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)