21. Januar 2013

Chemiker machen Kohlenstoffnanoröhrchen weniger schädlich

Kohlenstoffnanoröhrchen sind für Materialforscher einer der Hoffnungsträger.

Zugleich warnen Mediziner, dass die winzigen Röhrchen eine Gesundheitsgefahr sein könnten - ähnlich wie Asbestfasern, die früher zur Gebäudedämmung benutzt wurden. Ein europäisches Forscherteam berichtet im Fachjournal Angewandte Chemie von einer neuen Methode, um Nanoröhrchen weniger schädlich zu machen. Durch eine chemische Behandlung werden sie weniger wasserabweisend als im normalen Zustand. Dadurch lagern sie sich im Körper nicht zu längeren Faserbündeln zusammen, die Schäden hervorrufen könnten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)