22. Januar 2013
Ultraviolettstrahlung wird umgangssprachlich auch UV-Licht genannt und ist eine elektromagnetische Strahlung.
UV-Licht ist für den Menschen unsichtbar. Es hat eine Wellenlänge, die kürzer ist als die, die der Mensch noch sehen kann.
Die Bezeichnung ultraviolett kommt daher, dass das sichtbare UV-Spektrum mit etwas kürzeren Wellenlängen als jenen beginnt, die der Mensch gerade noch als Farbe Blauviolett wahrnimmt. Manche Tiere wie Insekten, Vögel, Fische und Reptilien können es teilweise sehen.
Künstliche Quellen für UV-Licht sind zum Beispiel Schwarzlichtlampen, die oft für Showzwecke benutzt werden. Deren UV-Licht entfaltet seine Wirkung nur in abgedunkelten Räumen. Die Strahlung regt fluoreszierende Stoffe zum Leuchten an. Dazu gehören optische Aufheller in Waschmitteln oder Pigment, das manchen Papieren zugesetzt wird. Eine weitere Anwendung ist das Sichtbarmachen von Sicherheitsmerkmalen auf Dokumenten.
Natürliche Quellen von UV-Licht sind Sonnenstrahlen, das Polarlicht und Gewitterblitze.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)