22. Januar 2013
Fahrlehrer bilden offenbar nicht gründlich genug aus - schließlich fallen knapp 30 Prozent der Fahrschüler mindestens einmal durch.
Das geht aus einer Studie des Autoclub Europa (ACE) hervor, die auf Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes basiert. Demnach gibt es starke regionale Unterschiede. Die niedrigste Durchfallquote hatte Hessen mit rund 22 Prozent. In Thüringen und Sachsen fielen dagegen mehr als 36 Prozent der Aspiranten durch die Prüfung, in Sachsen-Anhalt sogar gut 38 Prozent.
Der Autoclub macht dafür auch die Fahrlehrer verantortlich. Der Sprecher des Verbands, Rainer Hillgärtner, sagte, diese würden auf eine hohe Durchfallquote spekulieren, um anschließend zusätzliche Fahrstunden abrechnen zu können.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)