22. Januar 2013

Forscher fälschen öfter als Forscherinnen

Riskantes Verhalten ist bei Männern im Schnitt häufiger als bei Frauen.

Das belegen viele Studien von Wissenschaftlern. Dass das Prinzip auch auf die Forscher selbst zutrifft, zeigt jetzt eine {neue Studie im Fachjournal mBio|http://mbio.asm.org/]. Demnach ist wissenschaftliches Fehlverhalten bei männlichen Forschern häufiger zu finden als bei Forscherinnen. Dazu gehören das Plagiieren fremder Arbeiten und das Erfinden von Daten.

Außerdem zeigt die Studie, dass sich wissenschaftliches Fehlverhalten nicht auf junge, unerfahrene Forscher beschränkt. Auch viele ältere Wissenschaftler seien betroffen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)