26. Januar 2013
2.000 Sportler haben sich nicht von Minustemperaturen davon abhalten lassen, am traditionellen Donauschwimmen teilzunehmen.
Tausende Besucher beobachteten den Wettbewerb in Neuburg an der Donau und feuerten die Schwimmer an. Teilnehmer in Neoprenanzügen mussten eine Strecke von 4.000 Metern bewältigen. 22 Schwimmern in Badehose reichten 400 Meter. Einige sprangen in Kostüm ins drei Grad kalte Wasser.
Die Tradition des Donauschwimmens entwickelte sich aus dem winterlichen Fitnesstraining von Rettungstauchern. Inzwischen gilt auch das Verkleiden als fester Bestandteil des Rituals. Prämiert werden nicht die schnellsten Schwimmer, sondern etwa die ältesten oder die mit den originellsten Kostümen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)