30. Januar 2013
Auch die Kleinsten spüren die Krise: Das zeigt eine aktuelle Umfrage, die an griechischen Schulen durchgeführt wurde.
Über das Ergebnis berichtet die griechische Zeitung Ekathimerini auf ihrer Internetseite. Demnach erklärte ein knappes Drittel der Schüler, dass ihre Eltern überlegen, auszuwandern. Die meisten Kinder sagten zudem, dass die Krise sich negativ auf ihr Leben auswirke. 70 Prozent sprachen von negativen Veränderungen: 59 Prozent erhielten zum Beispiel kein Taschengeld mehr und ein Drittel könne keine Nachhilfestunden mehr nehmen.
Für die Studie wurden über 1.200 Kinder aus 22 Grund- und weiterführenden Schulen befragt. Durchgeführt wurde die Befragung im Auftrag des griechischen Ombudsmanns für Kinder.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)