30. Januar 2013

Westliche IT-Firmen haben Handy-Boom in Afrika fast verschlafen

Es geht um eine Milliarde potenzieller Nutzer.

Wie "Zeit online" schreibt, entdecken westliche IT-Firmen nur langsam den afrikanischen Markt - und vor allem erst Jahre nach den Chinesen. Zwar verkauften sich in Afrika immer noch schlichte Handy-Modelle am besten, aber mit dem Wachstum der Mittelschicht nehme auch das Interesse an Hightech-Smartphones zu. Die größten Wachstumsraten böten Länder wie Südafrika, Nigeria, Ruanda und vor allem Kenia. Besonders die kenianische Hauptstadt Nairobi sei Vorreiter - dort gebe es heute auch das schnellste Internet aller afrikanischen Länder.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)