4. Februar 2013
Der Kiefer geht es so gut wie nie, die Eiche bereitet dagegen Sorgen.
Das ist das Ergebnis eines neuen Berichts des Bundeslandwirtschaftsministeriums, über den der "Münchner Merkur" berichtet. Demnach hat sich der Zustand der Wälder in Deutschland insgesamt leicht verbessert. Knapp 40 Prozent der Waldfläche wiesen demnach im Jahr 2012 keine Schäden an den Baumkronen auf. Das seien zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Außerdem sei der Anteil der Bäume mit deutlichen Kronenverlichtungen leicht gesunken.
Erholt haben sich dem Bericht zufolge vor allem Buchen. Der Anteil mit deutlicher Kronenverlichtung ging demnach von 57 auf 38 Prozent zurück. Bei den Eichen seien dagegen nur noch knapp 20 Prozent unbeschädigt. Grund seien vor allem Schäden durch Insekten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)