4. Februar 2013
Der Arabische Frühling ist keine Facebook-Revolution.
Das findet Alec Ross, Berater für Technologie im US-Außenministerium. Er sagt in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", die Menschen hätten sich auch ohne Social Media aufgelehnt. Twitter und Facebook hätten die Protestbewegung nur beschleunigt. Die Netzwerke gäben den Leuten mehr Zugang zu Informationen und hälfen auch führerlosen Bewegungen - man brauche keinen Nelson Mandela oder Lech Wal/esa mehr.
Laut Ross hat die US-Regierung bisher fast 100 Millionen US-Dollar für Initiativen im Ausland ausgegeben, die die Freiheit des Internet schützen sollen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)