4. Februar 2013
Sie möchte sich weiter für das Recht auf Bildung einsetzen: Die durch ihren Widerstand gegen die Taliban bekanntgewordene pakistanische Schülerin Malala Yousafzai.
In einem Interview mit der britischen "BBC" sagte sie, sie habe dafür eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Sie wolle, dass jedes Mädchen, jedes Kind Bildung erhalte.
Ein Mitglied der islamistischen Taliban hatte Malala im Oktober in den Kopf geschossen, weil sie für den Schulbesuch von Mädchen eintrat.
Die 15-Jährige wird in einer Spezialklinik in Birmingham behandelt. Auch ihre Familie lebt inzwischen in Großbritannien.
Vergangene Woche hatten Parlamentarier aus Frankreich, Kanada und Norwegen Yousafzai für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)