5. Februar 2013
Passend zum Tagesthema "Schlaf" schauen wir in unserer Rubrik "Glasklar" ins Lexikon und fragen uns: "Was sind eigentlich REM-Phasen"?
Etwa alle eineinhalb Stunden verfallen Schlafende in einen eigenartigen Zustand: Das Herz schlägt schneller, die Atemfrequenz und der Blutdruck steigen, die Augen wandern bei geschlossenen Lidern hin und her - das hat der Schlafphase auch ihren Namen gegeben: "REM" ist die Abkürzung für englisch "Rapid eye movement". Während dieser Zeit hat der Schlafende auch die meisten und intensivsten Träume.
Schlafforscher glauben, dass der REM-Schlaf für die psychische Erholung notwendig ist. Warum sich jedoch die Augen so schnell bewegen, ist noch nicht geklärt.
Nach der REM-Phase hat sich übrigens auch die inzwischen aufgelöste US-Band R.E.M. benannt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)