7. Februar 2013
Sie betrifft etwa zehn Prozent der Männer und einige wenige Frauen - die Rot-Grün-Blindheit.
Forscher aus den USA haben jetzt eine Brille entwickelt, die diese Fehlsichtigkeit ausgleichen soll.
Ursprünglich sollten die in speziellen Schichten aufgebauten Gläser Ärzten helfen, unter der Haut Arterien besser zu erkennen, um beispielsweise Blut abzunehmen.
Im Laufe der Forschung entdeckten die Wissenschaftler, dass die Technologie auch Menschen mit Rot-Grün-Blindheit helfen kann.
Es gibt allerdings zwei Haken bei den Brillen: Sie sind mit umgerechnet etwa 200 Euro ziemlich teuer. Und: Betroffene können mit ihnen zwar Rot und Grün gut erkennen, dafür sind die Farben gelb und blau etwas schlechter zu sehen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)