13. Februar 2013
Männer machen im mittleren Alter oft einen Karrieresprung, Frauen steigen genau dann aus.
Das ist das Fazit einer Studie von Soziologen der Technischen Universität Berlin. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Psychologie Heute" erläutert die Autorin der Studie ihre Ergebnisse. Viele Frauen kommen demnach mit Mitte 40 zu dem Schluss, dass sie viel Energie in ihren Job gesteckt, dabei aber privat zu viele Abstriche gemacht haben. Ihre Investitionen stünden in keinem Verhältnis zum Gewinn.
Frauen steigen laut der Studie deshalb oft aus. Das sei ein Grund dafür, warum nach wie vor meistens Männer in den oberen Etagen von Unternehmen säßen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)