13. Februar 2013
Sie haben einen Panzer eingestrickt.
Zwei Friedensaktivistinnen haben rechtzeitig zum Gedenken an die Bombenangriffe auf Dresden im Zweiten Weltkrieg einen Panzer verschwinden lassen. Der Leopard vor dem Militärhistorischen Museum in Dresden ist komplett von bunter Wolle umhüllt - insgesamt haben nach einem Bericht der "taz" 60 Helfer 36 Kilo Wolle verstrickt. Für die Handarbeit brauchten sie fast fünf Monate.
Den Initiatoren geht es mit der Aktion darum, gegen Kriegseinsätze zu protestierten. Dafür sei das Stricken eine gute Methode - die Arbeit an dem Pullover für den Panzer sei beruhigend und friedlich gewesen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)