14. Februar 2013
Der Name erinnert an die illegale Tauschplattform "The Pirate Bay".
Wie das Portal "Golem" berichtet, bietet das Angebot Paper Bay allerdings nicht Musik oder Filme, sondern wissenschaftliche Aufsätze. Der Initiator der Plattform hatte sich darüber geärgert, dass Wissenschaftsverlage viel Geld für den Zugang zu Veröffentlichungen von Forschern verlangen.
Wer sich für ein bestimmtes Papier interessiert, soll auf "Paper Bay" eine Suchanfrage hinterlassen können. Andere Nutzer mit einem Zugang zu dem Papier könnten es dann per pdf an den Suchenden weiterleiten. Außerdem sollen Wissenschaftler die Plattform auch von vornherein für Veröffentlichungen nutzen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)