21. Februar 2013

Strompreisrechner fallen bei Stiftung Warentest durch

Vorsicht bei Strompreisrechnern im Internet.

Das rät die Stiftung Warentest. Sie kann keinen der Vergleichsrechner, die es im Internet gibt, empfehlen. Wer sich nicht gut auskenne, lande schnell bei unseriösen Anbietern mit undurchsichtigen Tarifen und langen Laufzeiten. Das versprochene Sparpotenzial von bis zu 1.000 Euro sei unrealistisch.

Am besten fand die Stiftung Warentest die Tarifrechner Energieverbraucherportal und Hauspilot. Verivox, Check24 und Toptarif seien dagegen kompliziert.

Einen fairen Stromtarif erkennt man laut Stiftung Warentest an einer umfassenden Preisgarantie, monatlichen Zahlungen und einer kurzen Kündigungsfrist. Beim Wechsel vom Basistarif des Grundversorgers in einen neuen Tarif könne man im Schnitt zehn bis 20 Prozent sparen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)