21. Februar 2013
Das Aus für die "Frankfurter Rundschau" stand schon länger fest.
Jetzt haben die Mitarbeiter Klarheit darüber, wie es weitergeht: Die meisten von ihnen haben das Angebot erhalten, für sechs Monate in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Ein Sprecher der Insolvenzverwaltung teilte mit, es handle sich um diejenigen Mitarbeiter, die in keinem der zurzeit verhandelten Investor-Szenarien übernommen würden. Als Investoren sind der Verlag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der türkische Konzern "Estetik Yayincilik" im Gespräch. Vorläufig ist der Betrieb der "Frankfurter Rundschau" noch bis Ende Februar gesichert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)