22. Februar 2013
Für QR-Codes gibt es immer neue Verwendungen.
Sie sind unter anderem auf Bahn-Tickets, Supermarktprodukten und Zeitungsanzeigen zu finden. Wer sie mit seinem Smartphone einscannt, landet zum Beispiel auf einer Website mit weiteren Informationen. Bei der Bahn wird mit den Codes die Fahrkarte kontrolliert.
In der Türkei dienten sie aber auch als Einstellungstest für Tätowierer. Nach einem Bericht des Onlineportals "The Register" mussten Bewerber einen nicht vollständigen Code per Hand ausfüllen. Ein QR-Code dürfe nur zu 30 Prozent unscharf sein, sonst könne man ihn mit dem Smartphone nicht mehr einscannen. Die Bewerber konnten so beweisen, wie sicher sie freihändig zeichnen könnnen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)