26. Februar 2013

Scannen statt stapeln: US-Startup kümmert sich um die Post

Weniger Papierkram, mehr Sicherheit - das ist das Ziel eines Startup-Unternehmens in den USA.

Für fünf Dollar im Monat leeren Mitarbeiter der Firma "Outbox" drei Mal die Woche den privaten Briefkasten. Das berichtet das Portal "techcrunch.com". Alle Briefe werden eingescannt und dem Empfänger digital zur Verfügung gestellt. Nur, wenn man ein Schriftstück ausdrücklich anfordert, wird es noch einmal im Original zugestellt. Der Rest kommt gleich ins Altpapier.

San Francisco ist die erste Stadt, in der dieser Service flächendeckend angeboten wird. Zuvor gab es einen Probelauf mit einigen hundert Haushalten in Texas. Die Kundenbindung war ziemlich erfolgreich: Nach Aussage eines der Firmengründer kündigten anschließend nur drei Prozent der Kunden.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)