27. Februar 2013

Klimawandel beschädigt Great Barrier Reef noch stärker als gedacht

Es zählt zu den sieben Naturwundern der Erde: Das Great Barrier Reef in Australien.

Dass es um das weltbekannte Korallenriff nicht gut steht, ist schon lange bekannt. Jetzt haben Forscher neue besorgniserregende Erkenntnisse.

Demnach macht der Klimawandel und die damit verbundenen höheren Wassertemperaturen den Korallen in flacheren Meeresregionen deutlich stärker zu schaffen als bisher gedacht. Selbst ein geringer Temperaturanstieg habe immense Auswirkungen. Nach Angaben der australischen Forscher kann das Great Barrier Reef durch den Klimawandel in den kommenden 30 Jahren ernsthaft und dauerhaft beschädigt werden.

Das Great Barrier Reef gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist 2.000 Kilometer lang und beheimatet 400 Korallen-Arten und 1.500 Fisch-Arten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)