28. Februar 2013
Sex sells - auch auf Ebay. Allerdings soll das in Zukunft zumindest in einem Bereich weniger werden.
Der Versandhändler hat nach einem Hinweis der "Süddeutschen Zeitung" jugendgefährdende und teils sogar illegale Fotos aus dem Angebot genommen.
Die Zeitung hatte berichtet, dass man in der Kategorie "Akt & Erotik" tausende problematische Bilder finden konnte - viele nackte Frauen, aber auch Kinder, die geschlechtsbetont posierten. Jetzt seien rund 10.000 Angebote gelöscht worden, meldet Ebay.
Außerdem würden in Zukunft Mindestpreise für Fotos eingeführt, um Kunst von billiger Pornografie besser unterscheiden zu können. So müssten Privatanbieter ab jetzt mindestens zehn Euro für ihre Bilder verlangen, gewerbliche Anbieter mindestens fünf. Viele der Angebote hätten bisher unter dieser Preisgrenze gelegen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)