1. März 2013

Richtige Essgewohnheiten verringern das Depressionsrisiko bei Demenzkranken

Sie haben sie daran erinnert, ihre Mahlzeiten pünktlich einzunehmen, sie ordentlich zu kauen und zu schlucken.

Wie taiwanesische Wissenschaftler im "Journal of Advanced Nursing" berichten, verbessert ein individuelles Training der Essgewohnheiten den Zustand demenzkranker Patienten. Die Patienten, die sich besser ernähren, sind demnach vitaler und werden nicht so schnell müde. Mit der Verbesserung des Gesundheitszustands verringere sich in der Folge auch das Risiko an einer Depression zu erkranken.

In mehreren Sitzungen in der Woche hatten die Wissenschaftler mit den Demenzerkrankten Essgewohnheiten trainiert.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)