5. März 2013

Moleskine will seine Notizbücher an die Börse bringen

Wer seine Gedanken nicht in einer einfachen Kladde notiert, sondern in einem Moleskine-Notizbuch, der fühlt sich doch gleich ein bisschen mehr wie ein Schriftsteller.

Die schwarzen Notizbücher aus Mailand haben auf jeden Fall Erfolg, neuerdings auch in Asien und in den USA. Im letzten Jahr machte Moleskine 78 Millionen Euro Umsatz. Das Unternehmen will jetzt an die Börse gehen. Experten schätzen, dass der Verlag am Markt mit rund 600 Millionen Euro bewertet werden könnte.

Die vergleichsweise teuren Heftchen sind in schwarzem Karton gebunden und sehen aus wie französische Skizzenbücher aus dem 19. Jahrhundert.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)