7. März 2013
Mit Zeitungen lässt sich nicht mehr viel Geld verdienen, auch nicht in den USA.
Der Medienkonzern Time Warner hat mitgeteilt, dass er sich von seiner Verlagssparte trennt. Dazu gehören unter anderem das "Time Magazine" und "Sports Illustrated".
Die Publikationen aus dem Hause Time Warner hatten in der letzten Zeit viele Leser und Anzeigenkunden verloren. Der Umsatz ging im vergangenen Jahr um sieben Prozent zurück. Die Verlagssparte soll nun als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht werden.
Time Warner verdient sein Geld vor allem mit Fernsehsendern - zum Beispiel mit dem Nachrichten-Kanal CNN. Zweites großes Standbein ist die Filmgesellschaft Warner Bros., die Blockbuster wie "Harry Potter" und "Der Hobbit" produziert hat.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)