8. März 2013

Glasklar: Das ist eine "Zwangsstörung"

"Macke, oder was?" heißt unser heutiges Tagesthema. Passend dazu schlagen wir im Lexikon den Begriff "Zwangsstörung" nach:

Davon spricht man dann, wenn Menschen, einen inneren Drang verspüren, bestimmte Dinge immer wieder tun oder denken zu müssen.

Häufig sind sich die Betroffenen der Sinnlosigkeit ihres Verhaltens zwar bewusst, können es aber nicht ändern.

Man unterscheidet zwei Arten von Zwangsstörungen. Zum einen gibt es die sogenannten Zwangsgedanken: Gemeint sind damit ständig wiederkehrende Gedanken, zum Beispiel, dass dem Partner etwas Schlimmes zugestoßen ist.

Die zweite Gruppe umfasst die Zwangshandlungen, wenn sich Menschen beispielsweise ununterbrochen die Hände waschen müssen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)