11. März 2013

Deutsche Jugendliche bewegen sich zu wenig

80 Prozent der deutschen Jugendlichen bewegen sich zu wenig.

Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Bielefeld in einer Studie im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO. Demnach bewegt sich schon im Alter von elf Jahren nur jeder vierte Junge und jedes fünfte Mädchen ausreichend. Bei den 15-Jährigen sinken diese Anteile weiter.

Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern ziehen sich durch die ganze Untersuchung. Die Forscher fordern deshalb eine geschlechterspezifische Bewegungsförderung.

Internationalen Empfehlungen zufolge sollten sich Jugendliche täglich eine ganze Stunde lang so bewegen, dass der Pulsschlag erhöht ist und sie ins Schwitzen kommen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)