13. März 2013
"Deutschland sollte sich nicht auf dem ausruhen, was es bisher erreicht hat."
Mit diesen Worten mahnen amerikanische Unternehmen in Deutschland Reformen an. Einer neuen Studie zufolge fordern die US-Unternehmen weniger Bürokratie. Außerdem müsse die Zuwanderung von ausländischen Fachkräften erleichtert werden, die nicht aus der EU kommen. Trotz der Kritik haben gut 80 Prozent der amrikanischen Unternehmen angegeben, mit dem Standort Deutschland zufrieden zu sein. Befragt wurden knapp 60 Firmen, die hierzulande mehr als 240.000 Mitarbeiter haben. Sie erwirtschaften rund 95 Milliarden Euro pro Jahr.
Vom Umsatz her ist der Autobauer Ford das größte US-Unternehmen in Deutschland, die meisten Mitarbeiter hat die Fast-Food-Kette Mc Donald's.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)