14. März 2013
Zuletzt waren es auch die Chinesen, die Geld in den Kunstmarkt gepumpt haben.
Doch damit scheint jetzt erst mal Schluss zu sein. In einer Studie aus den Niederlanden heißt es, dass der chinesische Kunstmarkt im vergangenen Jahr um fast ein Viertel eingebrochen ist. Damit wäre er nicht mehr der größte der Welt, sondern die USA lägen wieder vorne. Wie die Kunstmesse Tefaf in Maastricht mitteilte, ist der Kunstmarkt 2012 weltweit um sieben Prozent geschrumpft, auf insgesamt 43 Milliarden Euro.
Gründe werden im abnehmenden Wirtschaftswachstum und der anhaltenden Ungewissheit gesehen. China hatte sich 2011 zum führenden Markt für Kunst und Antiquitäten entwickelt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)