15. März 2013

Privater Konsum deutlich gestiegen

Mehr Elektronik - lieber bei Lebensmitteln und Möbeln sparen.

Etwas überspitzt ist das das Ergebnis der Konsum-Auswertung des Statistischen Bundesamtes.

Sie zeigt, dass die Ausgaben für Freizeit, Kultur und Unterhaltung zwischen 2000 und 2012 in Deutschland um gut 19 Prozent zugelegt haben. Dagegen sanken die Ausgaben für Lebensmittel und nichtalkoholische Getränke um 3,4 Prozent, die für Möbel und Haushaltsgeräte um etwa neun Prozent.

Besonders angetan hatten es den Verbrauchern Handys, Fernseher und Computer.

Es ist trotzdem dabei geblieben, dass die größten Posten die für Wohnung, Verkehr und Nahrungsmittel waren - sie machten 40 Prozent der Ausgaben aus.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)