19. März 2013
Immer mehr US-Zeitungen setzen für ihre Online-Ausgaben auf Bezahlschranken.
Nach der "New York Times" und dem "Wall Street Journal" müssen auch die Leser der renommierten "Washington Post" demnächst für Inhalte im Internet zahlen.
Nach Angaben des Verlags sollen Leser ab dem Sommer nur noch 20 Artikel oder Multimedia-Inhalte pro Monat kostenlos abrufen können. Wie viel die Nutzung des Angebots danach kostet, ist noch unklar. Für Abonennten der Druckausgabe und Nutzer von Schul-, Regierungs- und Militärcomputern soll die "Washington Post" weiter kostenlos sein.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)