19. März 2013

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: immer mehr US-Eltern zurückhaltend

In den USA lassen einer Studie zufolge immer mehr Eltern ihre Kinder impfen, unter anderem gegen Gebärmutterhalskrebs.

Allerdings gibt es nach Angaben der Forscher auch immer mehr, die genau bei dieser Impfung Vorbehalte haben. Von 2008 bis 2010 sei der Anteil der Eltern, die ihre Kinder nicht gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen wollen oder die Impfung nicht bis zum Ende durchziehen, gestiegen - und zwar von 30 auf 44 Prozent. Früher hätten fünf Prozent angegeben, dass sie die Impfung für nicht sicher halten - inzwischen seien es 16 Prozent. Die Forscher halten die Impfung gegen die Papillomaviren dagegen für sehr sicher. Es handele sich um eine der am besten untersuchten Impfmethoden.

Ihre Daten haben die Forscher aus dem US-Impfbericht. Außerdem befragten sie rund 100.000 Eltern am Telefon.

Mehr über den Bericht gibt es hier

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)