20. März 2013
In Ecuador haben Schatzsucher wertvolle Beute gemacht.
Allerdings bei illegalen Grabungen. Im Norden des Landes, in der Stadt Esmeraldas, entdeckten die Behörden mehr als tausend archäologische Fundstücke und beschlagnahmten sie. Die Funde stammen aus der Kultur der Tolita, die bis 200 nach Christus in der Küstenregion zwischen Kolumbien und Ecuador lebten. Sie haben viele Kunstschätze wie Goldschmuck, Masken und Figuren hinterlassen, die vor allem bei Sammlern in Europa und Nordamerika begehrt sind.
Die beschlagnahmten Fundstücke sollen nach Angaben der Regierung nun untersucht und später in Museen ausgestellt werden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)