20. März 2013
Nicht nur der demografische Wandel fegt die Schulen leer.
Auch die Verkürzung der Gymnasialzeit lässt die Schülerzahlen sinken. Im laufenden Schuljahr gibt es 11,3 Millionen Schüler in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt sind das 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr.
Bei den allgemeinbildenen Schulen gibt es große Ost-West-Unterschiede: In den neuen Bundesländern stieg die Schülerzahl um 1,1 Prozent, in den alten sank sie um 1,8 Prozent.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)