25. März 2013

Diary Slam für den Wettstreit im Tagebuch-Vorlesen

Slams gibt es mittlerweile für vieles: Beim Klassiker Poetry Slam werden im Wettstreit Gedichte vorgelesen.

Das Prinzip ist aber auch schon für Kirchenpredigten übernommen worden oder von Comedians, Philosophen und Liedermachern. Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" gibt es jetzt auch den Diary Slam. Menschen lesen dabei aus ihren alten Tagebüchern vor - natürlich geht es vor allem auch um die peinlichen Momente aus der Pubertät. Die Zeitung schreibt über einen Diary Slam in Hamburg mit Textvorträgen wie "Jungs machen doch nur Ärger - aber der Messdiener ist echt süß."

Das Vorbild für den Diary Slam kommt aus Großbritannien. Die Initiatoren der Hamburger Veranstaltung haben sich das Prinzip bei der Cringe Night in London abgeschaut, der Schäm-Nacht.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)