26. März 2013
In der Liga der Supercomputer liefern sich normalerweise Forschungsinstitutionen ein Wettrennen um die größte Rechenkraft.
Jetzt steigt auch ein französisches Ölunternehmen ein - es will den größten Supercomputer in privatem Besitz finanzieren. Das berichtet das IT-Portal "The Register". Der Rechner "Pangea" soll künftig mehr als zwei Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde schaffen. Das wäre immerhin fast ein Zwölftel der möglichen Höchtsleistung des derzeit schnellsten Supercomputers "Titan", der in einem Institut in den USA steht.
Das Unternehmen will die Rechenpower nutzen, um 3D-Modelle der Erdkruste zu erstellen - das soll bei der Suche nach neuen Ölvorkommen helfen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)